STEUERÄNDERUNGEN 2013

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Auf dieser Seite sehen Sie wichtige Steueränderungen und Neuregelungen für das Jahr 2013. Hier erfahren Sie frühzeitig, was geplant ist, können entsprechend reagieren und Steuervorteile sichern oder Steuernachteile vermeiden. Eine nützliche Hilfe auch beim Erstellen der Steuererklärung.

Hier erfahren Sie übersichtlich und kompakt, welche Neuregelungen und Änderungen in den Bereichen Steuern und Sozialversicherung im Jahre 2013 auf Sie zukommen. Neue Fakten werden fortlaufend aufgenommen.
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Dem "Jahressteuergesetz 2013" konnte die rot-grüne Mehrheit der Länder im Bundesrat nicht zustimmen. Auch der Vermittlungsausschuss ließ das Gesetz Ende 2012 scheitern, weil man sich nicht auf den Splittingtarif für Homo-Ehen einigen konnte. Nun stehen nahezu die gleichen Regelungen im "Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz". Und siehe da: Nach einem monatelangen Machtgeplänkel ist jetzt der Vermittlungsausschuss mit dem Gesetz einverstanden, und auch für den Bundesrat ist es nun genehm.
Inhalt:
-   Freiwilliger Wehrdienst: Neue Steuerpflicht für den Großteil der Bezüge
-   Wehrdienst: Vollständige Steuerfreistellung für Reservisten
-   Bundesfreiwilligendienst: Neue Steuerpflicht für einen Teil der Bezüge
-   Freiwilligendienste: Wegfall des Dienstes im Ausland nach § 14b ZDG
-   Kindergeld und Kinderfreibetrag: Wegfall des Verlängerungszeitraums
-   Zweite Berufsausbildung: Klärung einer sprachlichen Verwirrung
-   Vorsorge: Auch Krankenversicherung im Nicht EU-Ausland begünstigt
-   Pflege-Pauschbetrag: Auch Wohnung im EU-/EWR-Ausland begünstigt
-   Unterstützung bedürftiger Personen: Eigenheim bleibt verschont
-   Unterstützung bedürftiger Personen: Umrechnung ausländischer Währung
-   Betriebs-Pkw und Firmenwagen: Vergünstigung für Elektrofahrzeuge
-   Pauschalsteuer: Ausweitung auf geschenkte Datenverarbeitungsgeräte
-   Lohnsteuerabzug: Lohnsteuerermäßigung nur alle zwei Jahre erforderlich
-   Prozesskosten: Einschränkung der steuerlichen Absetzbarkeit
-   Investitionsabzugsbetrag: Zinsen bei Nichtrealisierung der Investition
-   Kapitalerträge: Automatisierter Abzug von Kirchensteuer erst 2015
-   Steuersparmodell: Steuertrick mit Goldanlagen jetzt unmöglich
-   Arbeitnehmer-Sparzulage: Elektronische Bescheinigung statt Anlage VL
-   Arbeitnehmer-Sparzulage: Begünstigung eingetragener Lebenspartner
-   Umsatzsteuer: Wegfall für selbstständige Regisseure und Choreographen
-   Umsatzsteuer: Steuerbefreiung für Berufsbetreuer und Vormünder
-   Umsatzsteuer: Wegfall des ermäßigten Steuersatzes für Silbermünzen
-   Erbschaft- und Schenkungsteuer: Einschränkung der Cash-GmbH
-   Grunderwerbsteuer: Rückwirkende Begünstigung von Lebenspartnern
-   Finanzämter: Auskunftsersuchen und Vorlageverlangen gleichwertig
-   Einspruch: Ruhenlassen bei Verfahren vor dem EGMR nicht möglich
-   Neue Prüfungsmöglichkeit für den Fiskus: Die Lohnsteuer-Nachschau
-   EU-Amtshilfegesetz: Internationale Verschärfungen der Steuerkontrolle
Mit dem "Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge (Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz)" soll der Erwerbsminderungsschutz verbessert, die Eigenheimrente vereinfacht und die Riesterrente transparenter werden. Das Gesetz tritt am 1.7.2013 in Kraft, manche Regelungen gelten jedoch erst ab 2014.
Inhalt:
-   Berufsunfähigkeitsversicherung: Verbesserte Absetzbarkeit der Beiträge
-   Altersvorsorge: Doch keine Erhöhung der Förderhöchstgrenze
-   Wohn-Riester: Verbesserungen bei der Eigenheimrente
-   Riester-Rente: Verbesserungen bei der Verständlichkeit
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Mit einigen geringfügigen Gesetzesänderungen will die Bundesregierung das Ehrenamt sowie kleinere Vereine und Stiftungen weiter fördern. Besonders vorteilhaft ist die Erhöhung der Freibeträge für Übungsleiter, rechtliche Betreuer und ehrenamtliche Vereinshelfer.
Inhalt:
-   Erhöhung des Freibetrages für Übungsleiter
-   Erhöhung des Ehrenamtsfreibetrages
-   Erhöhung des Freibetrages für ehrenamtliche Betreuer
-   Erhöhung des Freibetrages für Ehrenämter im öffentlichen Bereich
-   Verbesserung für Hartz IV-Bezieher im Ehrenamt
-   Verbesserung für Arbeitslose im Freiwilligendienst
-   Verbesserung für Arbeitslose im Ehrenamt
-   Haftungsbegrenzung für Vereinsvorstände und -mitglieder
-   Regelung zur Vergütung von Vereinsvorständen
-   Verbesserung des Steuerabzugs von Stiftungsspenden
-   Entschärfung der Spendenhaftung für Vereinsvorstände und Kassierer
-   Rechtssicherheit für gemeinnützige Vereine und Organisationen
Seit Einführung der geringfügigen Beschäftigung im Jahre 2003 liegt die Minijob-Grenze bei 400 EUR und die Midijob-Grenze bei 800 EUR. In Anlehnung an die allgemeine Lohnentwicklung werden beide Grenzen ab 2013 um jeweils 50 EUR angehoben. Eine bürokratische Neuregelung gibt's bei der Rentenversicherung: Aus der bisherigen "Rentenversicherungsfreiheit mit Aufstockungsoption" wird eine "Rentenversicherungspflicht mit Befreiungsmöglichkeit".
Inhalt:
-   Minijob: Erhöhung der Arbeitslohngrenze
-   Minijob: Neue Rentenversicherungspflicht mit Befreiungsmöglichkeit
-   Midijob: Erweiterung der Gleitzone
-   Aushilfsjob: Erhöhung der Berufsmäßigkeitsgrenze
-   Familienversicherung: Anhebung der unschädlichen Einkommensgrenzen
-   Frührentner: Anhebung der Hinzuverdienstgrenze
-   Selbstständige: Erhöhung der Mindestgrenze in der Rentenversicherung
-   Arbeitslose: Erhöhung des Anrechnungsfreibetrages?
-   Pflegetätigkeit: Keine Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze
-   BAföG-Empfänger: Keine Erhöhung der Hinzuverdienstgrenze
-   Übungsleiter und Ehrenamtliche: Erhöhung der Freibetragsgrenze
Überlässt der Arbeitgeber dem Mitarbeiter einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, denkt man meist nur an die Ermittlung und Versteuerung des geldwerten Vorteils im Rahmen der Lohnsteuer. Doch die Fahrzeugüberlassung stellt eine Leistung dar, für die der Arbeitgeber auch Umsatzsteuer zahlen muss. Wenn nun der Mitarbeiter im Ausland wohnt oder der Arbeitgeber seinen Sitz im Ausland hat, gilt für die Umsatzbesteuerung seit dem 30.6.2013 eine komplizierte Neuregelung.
Inhalt:
-   Umsatzsteuer auf den geldwerten Vorteil
-   Änderung der Umsatzbesteuerung bei Auslandssachverhalten
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Die bisherige Lohnsteuerkarte auf Pappe sollte ursprünglich schon 2011, dann 2012 durch die Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) ersetzt werden. Doch nun beginnt der Start definitiv am 1.1.2013. Hier erfahren Sie, wie Sie als Arbeitnehmer davon betroffen sind und auf was Sie achten müssen.
Inhalt:
-   Was ist die elektronische Lohnsteuerkarte?
-   Freibeträge neu beantragen!
-   Fehlerhafte Eintragungen korrigieren lassen!
-   Kulanzregelung für das Jahr 2013
-   Antrag auf Steuerklassenwechsel bei Eheleuten ab 2013
-   Härtefallregelung: Antrag auf Nichtteilnahme am ELStAM-Verfahren
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Wie jedes Jahr gibt es auch im Jahre 2013 wieder eine Vielzahl von Gesetzesänderungen und steuerlichen Neuregelungen. Dafür sorgen neben dem "Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz" eine Reihe weiterer Gesetze. Über die wichtigsten Änderungen können Sie sich hier informieren.
Inhalt:
-   Minijob: Erhöhung der Arbeitslohngrenze
-   Midijob: Erhöhung der Gleitzone
-   Lohnsteuerabzug: Ab 2013 gilt die elektronische Lohnsteuerkarte
-   Steuerveranlagung: Neuregelungen für Eheleute
-   Sozialversicherung: Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen
-   Rentenversicherung: Absenkung des Beitragssatzes
-   Pflegeversicherung: Erhöhung des Beitragssatzes
-   Pflegezusatzversicherung: Einkommensunabhängige Förderung
-   Pflegeversicherung: Verbesserte Leistungen für Demenzkranke
-   Krankenversicherung: Abschaffung der Praxisgebühr
-   Spenden: Vereinfachung des vereinfachten Spendennachweises
-   Spenden: Vereinfachung bei Spenden an ausländische Organisationen
-   Verlustverrechnung: Erhöhung des Verlustrücktrags
-   Auswärtstätigkeit: Neue Regeln zum steuerlichen Reisekostenrecht ab 2014
-   Elektrofahrzeuge: Verlängerte Kraftfahrzeugsteuerbefreiung
-   Versicherungsteuer: Ausweitung der begünstigten Hagelversicherung
-   Insolvenzgeldumlage: Anhebung der Umlage U3
-   Saison-Kurzarbeitergeld: Geringere Umlage im Dachdeckerhandwerk
-   Arbeitslosengeld II: Erhöhung der Regelbedarfssätze
-   Mitteilungen: Erweiterte Pflichten der Fernseh- und Rundfunkanstalten
-   Steuerberatung: Erhöhung der Steuerberatergebühren
-   Steuerentlastung: Lediglich Erhöhung des Grundfreibetrages 2013 und 2014
-   Versicherungen: Unisex-Tarife bei Neuverträgen
-   Sozialabgaben: Griff in die Tasche der Beitragszahler und Arbeitnehmer
-   Luftverkehrsteuer: Flugticketsteuer bleibt 2013 unverändert
-   Lebensversicherungen: Drei Änderungen zum Nachteil von Altkunden
-   Streubesitzdividenden: Steuerpflichtig auch für inländische Unternehmen
-   Steuerabkommen mit Schweiz: Neue Kapitalbesteuerung gescheitert
Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen nicht aus, um im Fall der Pflegebedürftigkeit die tatsächlichen Kosten zu decken. Daher ist eine private Pflegezusatzversicherung eine notwendige und sinnvolle Ergänzung. Zur Verbreitung solcher Versicherungen gibt es ab 2013 eine staatliche Förderung in Form eines Zuschusses.
Für Kinder, die ab dem 1.1.2013 geboren werden, wird das Elterngeld anders als bisher berechnet. Maßgebend ist jetzt nicht mehr das Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate vor der Geburt, sondern das Bruttoeinkommen, von dem pauschale Abzüge für Steuern und Sozialabgaben vorgenommen werden. Aufgrund der Pauschalierung wird das fiktive Nettoeinkommen niedriger als bisher und folglich auch das monatliche Elterngeld. Der Wechsel in eine günstigere Steuerklassenkombination wird künftig nur noch dann anerkannt, wenn er mindestens 7 Monate vor dem Geburtsmonat erfolgt.
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Das "Gesetz zum Abbau der kalten Progression" hat der Deutsche Bundestag am 29.3.2012 beschlossen, doch der SPD-dominierte Bundesrat hat dem Gesetz am 11.5.2012 die Zustimmung verweigert. Daraufhin sollte der Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat am 12.12.2012 eine Lösung finden. Doch der Ausschuss mit seiner SPD-/Grünen-Mehrheit war lediglich zu einer Erhöhung des Grundfreibetrages, die ohnehin aus verfassungsrechtlichen Gründen geboten war, bereit. Dies bringt nun eine Entlastung von maximal 24 Euro im ersten und von weiteren 43 Euro im zweiten Jahr - wohlgemerkt im Jahr! Die Anhebung der Stütze für Hartz IV-Bezieher ist deutlich höher als die Entlastung für Steuerzahler!
Zum 1.1.2013 werden die steuerlichen Veranlagungsformen bei Ehegatten neu geregelt. Die Anzahl der Varianten wird von sieben auf vier verringert. Die bisherige getrennte Veranlagung wird zur neuen Einzelveranlagung umgestaltet, die besondere Veranlagung im Jahr der Heirat fällt weg. Dies soll die Komplexität des Besteuerungsverfahrens verringern.
Inhalt:
-   Reduzierung der Veranlagungsarten für Eheleute
-   Statt getrennter Veranlagung jetzt Einzelveranlagung für Ehegatten
-   Wegfall der besonderen Veranlagung im Jahr der Heirat
-   Veranlagung bei neuer Heirat im Auflösungsjahr der alten Ehe
-   Gesetzliche Grundlage
Ab dem 1.1.2013 gelten für zahlreiche Länder geänderte Verpflegungs- und Übernachtungspauschbeträge bei Auswärtstätigkeiten und doppelter Haushaltsführung im Ausland. Die landesspezifischen Übernachtungspauschbeträge können zwar nicht mehr als Werbungskosten abgesetzt werden, doch der Arbeitgeber kann diese Sätze weiterhin steuerfrei erstatten.
Bei einem Umzug aus beruflichen Gründen sind die Umzugskosten als Werbungskosten absetzbar oder können vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden. Für Umzüge ab dem 1.1.2013 kann eine höhere Umzugskostenpauschale und ein höherer Höchstbetrag für Unterrichtskosten als Werbungskosten abgesetzt oder vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden. Eine weitere Erhöhung erfolgt zum 1.8.2013. (7.1.2013).
In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind Familienangehörige beitragsfrei mitversichert, wenn ihr Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nicht überschreitet. Da die Bezugsgröße zum 1.1.2013 angehoben wird, erhöht sich die Einkommensgrenze von bisher 375 auf 385 Euro in West und Ost. Außerdem steigt die Einkommensgrenze beim Minijob von 400 auf 450 Euro.
Geschiedene Väter und Väter nichtehelicher Kinder müssen Unterhalt an ihre Kinder zahlen, mit denen sie nicht in einem Haushalt zusammenleben. Ein wichtiger Maßstab bei der Bemessung des Unterhalts ist die sog. Düsseldorfer Tabelle. Zum 1.1.2013 wird der Kindesunterhalt nicht erhöht, weil auch der steuerliche Kinderfreibetrag nicht steigt. Jedoch wird der Selbstbehalt für Unterhaltszahler von 950 auf 1.000 EUR angehoben.
Zum 1.1.2013 verändern sich wieder - wie jedes Jahr - die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie in der Kranken- und Pflegeversicherung. Hier sehen Sie die neuen Werte für das Jahr 2013.
Wer im Jahr 2013 in Ruhestand getreten ist und erstmals Rente, Betriebsrente oder Pension bezieht, kann leider seinen Steuerordner noch nicht beiseite stellen, sondern muss sich nun mit den speziellen Regeln der neuen Rentenbesteuerung beschäftigen. Wir machen es Ihnen einfach, indem wir Ihnen hier die für Sie konkret maßgebenden Regelungen und Steuerbeträge aufzeigen.
Ab dem 1.11.2012 richtet sich die monatliche Degression zusätzlich zur Kürzung um 1 % nach der Abweichung des tatsächlichen Zubaus vom Zubaukorridor, sog. "atmender Deckel". Für Neuanlagen, die im Zeitraum November 2012 bis Januar 2013 installiert werden, werden die Vergütungssätze um monatlich jeweils 2,5 % gekürzt - statt bisher um 1 %. Hier sehen Sie die neuen und auch alle alten Werte.
Energetische Sanierungsmaßnahmen wollte die Bundesregierung mit erhöhten Abschreibungen für Vermieter und Sonderausgabenabzügen für Eigenheimer steuerlich fördern. Doch die SPD-dominierten Bundesländer ließen das Gesetz im Bundesrat und im Vermittlungsausschuss scheitern. Jetzt soll es für Eigenheimbesitzer Zuschüsse für solche Baumaßnahmen geben.
Ab heute, 18.12.2012, gelten verbesserte Fahrgastrechte für Schiffspassagiere. Dies betrifft Reisende auf Kreuzfahrten sowie im Personenverkehrsdienst auf See oder Binnenwasserstraßen nach einem veröffentlichten Fahrplan. Die EU-Verordnung 1177/2010 über Fahrgastrechte im See- und Binnenschiffsverkehr gilt ab dem 18. Dezember 2012.
Zu Jahresbeginn 2013 wurde der Busverkehr auf Fernstrecken in ganz Deutschland freigegeben. Damit endete ein seit den 1930er-Jahren bestehender Konkurrenzschutz für bestehende Eisenbahn- und Buslinien. Seitdem werden Fernbusreisen zunehmend angeboten und von den Verbrauchern stark nachgefragt. Die Busreisen sind eine günstige Alternative zu Flug oder Bahn. Nachdem die Rechte der Passagiere im Luft-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr mittels EU-Richtlinie geregelt wurden, kommen seit dem 1.3.2013 auch die Fahrgäste im Omnibusverkehr in den Genuss entsprechender Fahrgastrechte.



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EIN SPRUCH

"Wenn man jung ist, teilt man die Menschheit in zwei unveränderliche Gruppen: Alte und Junge. Und wenn man alt ist, teilt man sie in Kranke und Gesunde. Erst sehr spät lehrt die Erfahrung, dass man keiner Gruppe entkommt."
(Loriot alias Vicco von Bülow, 1923-2011)
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Zum Thema Frauenquote:
"Eignung und Leistung müssen Maßstab für Stellenbesetzung bleiben, nicht das Geschlecht."
(Kurt Lauck, Präsident des CDU-Wirtschaftsrates)
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"Die CDU wird die Steuerbelastung nach der Wahl nicht erhöhen."
(Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister, CDU, am 5. Mai 2013)
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