STEUERÄNDERUNGEN 2015

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Auf dieser Seite sehen Sie wichtige Steueränderungen und Neuregelungen für das Jahr 2015. Hier erfahren Sie frühzeitig, was geplant ist, können entsprechend reagieren und Steuervorteile sichern oder Steuernachteile vermeiden. Eine nützliche Hilfe auch beim Erstellen der Steuererklärung.

Hier erfahren Sie übersichtlich und kompakt, welche Neuregelungen und Änderungen in den Bereichen Steuern und Sozialversicherung im Jahre 2015 auf Sie zukommen. Neue Fakten werden fortlaufend aufgenommen.
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Nach wie vor suchen Flüchtlinge in Deutschland Schutz vor Krieg und Vertreibung. Nach wie vor helfen Tausende engagierte Bürger, Unternehmen, Initiativen und Organisationen den ankommenden Flüchtlingen mit persönlichem und finanziellem Engagement, um deren Betreuung und Versorgung sicherzustellen. Zur Förderung und Unterstützung dieses gesamtgesellschaftlichen Engagements bei der Hilfe für Flüchtlinge hatte das Bundesministerium der Finanzen vereinfachte Steuerregelungen erlassen. Sie gelten in der Zeit vom 1.8.2015 bis 31.12.2016 und werden verlängert bis zum 31.12.2018.
Inhalt:
-   Vereinfachter Spendennachweis
-   Spendensammlungen durch Einzelpersonen
-   Spendenaktionen von gemeinnützigen Vereinen
-   Eigene Spenden von gemeinnützigen Vereinen
-   Spende von Arbeitslohn
-   Zuwendungen durch Selbstständige und Unternehmer
-   Direkte Unterstützung von Flüchtlingen
-   Aufnahme von Personen aus Kriegs- und Katastrophengebieten
-   Unterhalt an Bürgerkriegsflüchtlinge
-   Sportvereine: Beitragsfreie Aufnahme von Flüchtlingen unschädlich
-   Bundesfreiwilligendienst: Auch Einsatz für Flüchtlingshilfe möglich
-   Minijob und Aushilfsjob: Was dürfen Asylsuchende, Flüchtlinge, Geduldete?
-   Beschäftigung von Flüchtlingen
-   Leistungen gemeinnütziger Organisationen für Flüchtlingshilfe
-   Überlassung von Unterkünften an Flüchtlinge
-   Vermietung und Verpachtung von Gebäuden zur Unterbringung
-   Arbeitsmarktprogramm für 100 000 Arbeitsgelegenheiten
-   Freibetrag für nebenberufliche Betreuung und Integration von Flüchtlingen
-   Freibetrag für Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit bei Flüchtlingen
-   Arbeitsgelegenheiten nach dem Integrationsgesetz
Wie in jedem Jahr sind auch für das Jahr 2016 wieder steuerliche Änderungen und Neuregelungen zu erwarten. Der Anfang ist gemacht … und das Jahr noch lange nicht vorbei. Die familienbezogenen Verbesserungen gelten bereits für das Jahr 2015. Hier sehen Sie wichtige Regelungen aus verschiedenen Gesetzesvorhaben.
Inhalt:
-   Steuerentlastung: Erhöhung des Grundfreibetrages
-   Familienförderung: Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag
-   Familienförderung: Erhöhung des Kinderzuschlags für Geringverdiener
-   Familienförderung: Erhöhung des Entlastungsbetrages für Alleinerziehende
-   Familienförderung: Erhöhung des Unterhaltsvorschusses für Kinder
-   Unterhalt bedürftiger Personen: Erhöhung des Unterhaltshöchstbetrages
-   Heimunterbringung: Erhöhung der anzurechnenden Haushaltsersparnis
-   Unterhaltsrecht: Höherer Unterhalt für Trennungskinder
-   Unterhaltsrecht: Neuregelung des Mindestunterhalts für Kinder
-   Steuererklärung: Keine Pflichtveranlagung bei geringem Arbeitslohn
-   Lohnsteuerabzug: Zweijährige Gültigkeit des Faktors beim Faktorverfahren
-   Kurzfristige Beschäftigung: Höhere Verdienstgrenze bei Pauschalierung
-   Abgeltungsteuer: Bei Kirchensteuer nur noch einmaliger Hinweis
-   Abgeltungsteuer: Steuerabzug der Banken nach Vorgaben des Fiskus
-   Buchführungspflicht: Erhöhung der Umsatz- und Gewinngrenze
-   Investitionsabzugsbetrag: Abschaffung der Funktionsbenennung
-   Realsplitting: Abzug nur noch mit Identifikationsnummer möglich
-   Erbschaftsteuer: Anzeige mit Angabe der Identifikationsnummer
-   Erbschaftsteuer: Leichtere Steuerbefreiung bei ausländischen Empfängern
-   Sachbezüge: Keine Einschränkung der Sachbezugsfreigrenze
-   Krankenversicherung: Beiträge für Kinder ohne Einschränkung absetzbar
-   Kindergeld: Ende für Familienkassen des öffentlichen Dienstes
-   Wehrdienstleistende: Neuregelung der Unterhaltssicherung
Wieder wurde ein umfangreiches Steuerpaket beschlossen. Ähnlich einem Jahressteuergesetz bringt das "Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" (Zollkodex-Anpassungsgesetz) verschiedene Änderungen im steuerlichen Bereich. Wir informieren hier über die wichtigsten Neuregelungen.
Inhalt:
-   Berufsausbildung: Weitere Einschränkung der steuerlichen Absetzbarkeit
-   Freiwilliger Wehrdienst: Kindergeld für Zeiten vor und nach dem Dienst
-   Altersvorsorge: Erhöhung des Sonderausgaben-Abzugsbetrages
-   Rürup-Rente: Zwei erfreuliche Vereinfachungen
-   Scheidung: Zahlung zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs absetzbar
-   Sonderausgaben: Zahlungen mit korrespondierender Versteuerung
-   Arbeitgeberleistungen: Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert
-   Privatnutzung von PC, Tablet usw.: Steuerfrei auch bei Mandatsträgern
-   Wagniskapital: Steuerbefreiung für INVEST-Zuschüsse
-   Kinderzuschläge bei Beamten: Abschaffung der Steuerbefreiung
-   Betriebsveranstaltungen: Statt Freigrenze nun Freibetrag mit Wermutstropfen
-   Betriebliche Altersvorsorge: Beschränkung der steuerfreien Einzahlungen
-   Abgeltungsteuer: Erstattung auch bei nachträglicher Bescheinigung
-   Ausländische Einkünfte: Verbesserte Anrechnung ausländischer Steuern
-   Steueridentifikationsnummer: Weitere Verwendungsmöglichkeiten
-   Kindergeld: Kindergeldgewährung nur noch mit Identifikationsnummer
-   Kinderfreibetrag: Verfassungsrechtlich gebotene Erhöhung verweigert
-   Land- und Forstwirte: Erhöhung des Freibetrages für kleine Betriebe
-   Land- und Forstwirte: Neuregelung der pauschalen Gewinnermittlung
Wie in jedem Jahr werden auch im Jahre 2014 wieder zahlreiche Steuerregeln geändert oder neu geschaffen. Etliche wirken bereits ab 2014, andere greifen erst ab 2015. Grundlage ist im Wesentlichen das "Kroatien-Anpassungsgesetz". Hier sehen Sie die wichtigsten Neuerungen.
Inhalt:
-   Volljährige Kinder: Vergünstigungen für Freiwilligendienst "Erasmus+"
-   Härteausgleich: Keine Steuerfreistellung mehr für Kapitalerträge
-   Gebrauchte Lebensversicherung: Steuerpflicht auch im Versicherungsfall
-   Veräußerung von Dividendenansprüchen: Keine Doppelbesteuerung
-   Fremdwährungsgeschäfte: Wiedereinführung der FiFo-Methode
-   Sonderausgaben-Pauschbetrag: Auch Ausgleichszahlungen inbegriffen
-   Unfallrenten: Steuerfrei auch für Beamte, Bundis und Bufdis
-   Aufwandsentschädigung: Ausweis in einem Haushaltsplan erforderlich
-   Bildungsmaßnahme in Vollzeit: Steuerregeln wie bei erster Tätigkeitsstätte
-   Außerordentliche Einkünfte: Verbesserung beim Lohnsteuerabzug
-   Unterstützung bedürftiger Personen: Identifikationsnummer erforderlich
-   Aufmerksamkeiten und Geschenke: Anhebung der Freigrenzen
-   Lohnsteueranmeldung: Anhebung der Grenze für Jahresmeldung
-   Umsatzsteuer: Ermäßigter Steuersatz für Hörbücher
-   Umsatzsteuer: Neuregelung bei elektronischen Dienstleistungen
-   Einfuhr von Zigaretten: Beschränkung bei Einreise aus neuen EU-Staaten
-   Aushilfsjob: Erweiterung der Zeitgrenzen bei kurzfristiger Beschäftigung
Im Fall der Steuerhinterziehung besteht die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige. Damit kann Straffreiheit erlangt werden, wenn verschwiegene, unrichtige oder unvollständige Angaben zu Steuerquellen berichtigt, ergänzt oder nachgeholt werden. Die Bedingungen für die Straffreiheit werden ab 2015 deutlich verschärft und verteuert.
Inhalt:
-   Die Selbstanzeige mit Strafbefreiung
-   Erhöhte Anforderungen an die wirksame Selbstanzeige ab 2011
-   Erhebliche Verschärfung und Verteuerung der Selbstanzeige ab 2015
-   Vollständige Nacherklärung für die Straffreiheit erforderlich
-   Ausweitung der Sperrgründe für eine Selbstanzeige
-   Erhöhung des Strafzuschlags bei hohem Hinterziehungsbetrag
-   Keine Verlängerung der strafrechtlichen Verfolgungsverjährung
-   Steuerhinterziehung: Erhöhung der Geldhöchststrafe
-   Steuerhinterziehung: Verschärfung der Freiheitsstrafe
-   Steuerhinterziehung mit Steuererstattung: Keine längere Festsetzungsfrist
-   Steuerverkürzung: Bei kleinen Fehlern des Beraters keine Fristverlängerung
-   Gesetzliche Grundlage
Am 29. Oktober 2014 haben in Berlin 52 Staaten ein Abkommen über den automatischen Austausch von Kontodaten unterzeichnet. Ab 2017 übersenden die teilnehmenden Länder Kontrollmitteilungen über Kapitalerträge an die Heimatländer der ausländischen Anleger. Betroffen sind bereits Konten, die Ende 2015 bestehen. Damit ist das Bankgeheimnis endgültig abgeschafft.
Die Arbeit aller Menschen ist wertzuschätzen. Wer Vollzeit arbeitet, sollte eigentlich von seiner Arbeit leben können. Insbesondere im Bereich einfacher Tätigkeiten werden jedoch oftmals unangemessen niedrige Löhne gezahlt. Deshalb wird zum 1.1.2015 branchenunabhängig ein Mindestlohn von 8,50 EUR brutto pro Zeitstunde eingeführt. Grundlage ist das Tarifautonomiestärkungsgesetz vom 11.8.2014, besser bekannt als Mindestlohngesetz.
Inhalt:
-   Der gesetzliche Mindestlohn
-   Ausnahme für Kinder, Jugendliche und Auszubildende
-   Ausnahme für ehrenamtliche Tätigkeiten
-   Ausnahme für Praktikanten
-   Ausnahme für Langzeitarbeitslose
-   Übergangsregelung für Zeitungszusteller
-   Besondere Pflichten für Arbeitgeber von Minijobs und Aushilfsjobs
-   Saisonarbeitnehmer in der Landwirtschaft
-   Integrationsunternehmen
-   Erweiterung der Zeitgrenzen bei kurzfristiger Beschäftigung
-   Mindestlohn in der Pflege
-   Mindestlohn im Privathaushalt
-   Mindestlohn auch im EU-Ausland?
Für Kinder, die ab dem 1.7.2015 geboren werden, werden die Regelungen zum Elterngeld erweitert um ein neues ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus. Davon sollen vor allem Eltern profitieren, die während des Elterngeldbezuges in Teilzeit arbeiten wollen. Mit den Neuregelungen soll es für Mütter und Väter künftig vorteilhafter werden, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren.
Inhalt:
-   Das neue ElterngeldPlus
-   Teilzeitbeschäftigung während der Betreuungszeit
-   ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus auch für Alleinerziehende
-   Einkommensermittlung im Bemessungszeitraum
-   Einschränkung der Anrechnung von Gehaltsbestandteilen
-   Abschaffung des Vorteils für Zwillinge und Drillinge
-   Gesetzliche Grundlage
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Zurzeit gibt es in Deutschland rund 2,5 Millionen pflegebedürftige Menschen. Insgesamt sollen für Verbesserungen in der Pflege in zwei Stufen fünf Milliarden Euro mehr pro Jahr zur Verfügung gestellt werden. Damit können die Leistungen aus der Pflegeversicherung um 20 Prozent verbessert werden. Die erste Stufe der Pflegereform tritt zum 1.1.2015 in Kraft und bringt mehr Leistungen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen.
Inhalt:
-   Erhöhung des Beitragssatzes
-   Verbesserung der Pflegeleistungen
-   Einrichtung eines Pflegevorsorgefonds
-   Entlastung von Menschen in Pflegeberufen
-   Bürokratieabbau
-   Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs
-   Weitere Informationen
Berufstätige, die einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, sind außerordentlich belastet. Sie müssen in dieser Phase Familie, Pflege und Beruf in Einklang bringen. Dazu benötigen sie vor allem mehr zeitliche Flexibilität. Das neue "Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" sieht daher Verbesserungen in verschiedenen Abschnitten vor: Im akuten Notfall, während einer längeren Krankheit und bei einer langen Pflegebedürftigkeit.
Inhalt:
-   Verschiedene Freistellungsmöglichkeiten zur Auswahl
-   Im Akutfall: Zehntägige Auszeit und Pflegeunterstützungsgeld
-   Bei längerer Krankheit: Pflegezeit und zinsloses Darlehen
-   Bei langer Pflegebedürftigkeit: Familienpflegezeit und zinsloses Darlehen
-   Betreuung eines pflegebedürftigen minderjährigen Kindes
-   Begleitung eines sterbenskranken Angehörigen
-   Gemeinsame Regeln
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Wieder einmal wird an der gesetzlichen Krankenversicherung "herumgedoktert". Jetzt soll die Beitragsregelung verändert werden. Dies und mehr behandelt das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG)" vom 21.7.2014. Hier sehen Sie, was sich 2015 ändert.
Inhalt:
-   Bisherige Regelung der Beitragszahlung
-   Neuregelung der Beitragszahlung ab 2015
-   Neue Beitragsregelung für Bezieher von Arbeitslosengeld II ab 2016
-   Gesetzliche Grundlagen
Bisher gibt es nur wenige Elektro- und Hybridfahrzeuge. Als größte Probleme gelten eine relativ geringe Reichweite der Autos, hohe Anschaffungskosten und eine kaum ausgebaute Infrastruktur wie Ladestationen. Nun will die Bundesregierung Elektroautos im Straßenverkehr stärker fördern. Das neue "Elektromobilitätsgesetz" schafft den Rahmen für Sonderrechte von E-Autos im Straßenverkehr.
Inhalt:
-   Privilegien im Straßenverkehr für Elektroautos
-   Kfz-Steuervergünstigung für Elektrofahrzeuge
-   Steuervergünstigung für Betriebs-Pkw und Firmenwagen
-   Geldwerter Vorteil bei Überlassung von Elektro-Fahrrädern
Ab dem 1.1.2015 gelten für zahlreiche Länder geänderte Verpflegungs- und Übernachtungspauschbeträge bei Auswärtstätigkeiten und doppelter Haushaltsführung im Ausland. Die landesspezifischen Übernachtungspauschbeträge können zwar nicht mehr als Werbungskosten abgesetzt werden, doch der Arbeitgeber kann diese Sätze weiterhin steuerfrei erstatten (19.12.2014)
Bei einem Umzug aus beruflichen Gründen sind die Umzugskosten als Werbungskosten absetzbar oder können vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden. Für Umzüge ab dem 1.3.2015 kann eine höhere Umzugskostenpauschale und ein höherer Höchstbetrag für Unterrichtskosten als Werbungskosten abgesetzt oder vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden.
In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind Familienangehörige beitragsfrei mitversichert, wenn ihr Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nicht überschreitet. Da die Bezugsgröße zum 1.1.2015 angehoben wird, erhöht sich die Einkommensgrenze von bisher 395 Euro auf 405 Euro in West und Ost.
Zum 1.1.2015 verändern sich wieder - wie jedes Jahr - die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie in der Kranken- und Pflegeversicherung. Hier sehen Sie die neuen Werte für das Jahr 2015.
Wer im Jahr 2015 in Ruhestand getreten ist und erstmals Rente, Betriebsrente oder Pension bezieht, kann leider seinen Steuerordner noch nicht beiseite stellen, sondern muss sich nun mit den speziellen Regeln der neuen Rentenbesteuerung beschäftigen. Wir machen es Ihnen einfach, indem wir Ihnen hier die für Sie konkret maßgebenden Regelungen und Steuerbeträge aufzeigen.
Für Fotovoltaikanlagen, die ab dem 1.8.2014 neu installiert werden, gelten einige grundlegende Änderungen: Geändert werden die Vergütungssätze sowie die monatliche Absenkung der Vergütung. Abgeschafft wird das Marktintegrationsmodell, d.h. die reduzierte Vergütung bei Anlagen zwischen 10 kW und 1 MW. Neu eingeführt wird die verpflichtende Direktvermarktung für Neuanlagen von mehr als 500 kW sowie die Eigenverbrauchsumlage für selbst verbrauchten Strom bei Anlagen ab 10 kW. Doch für alle bis 31.7.2014 installierten Fotovoltaikanlagen - rund 1,4 Millionen - gelten unverändert die bisherigen Regelungen weiter.




AKTUELL



EIN SPRUCH

"Unser Business steht auf drei Säulen: ein bisschen Sein (also das Handwerk beherrschen), ein bisschen Schein (also Show drum herum) und ganz viel Schwein."
(Henning Krautmacher, Höhner, Februar 2015)
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"Das Unmögliche ist leichter als das Schwierige, denn an das Unmögliche sind keine Erwartungen geknüpft."
(Daniel Barenboim,
Pianist und Dirigent)

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"Wenn wir glaubwürdig klarmachen wollen, dass wir gegen Steuererhöhungen sind, müssen wir auch klarmachen, dass wir gegen heimliche Steuererhöhungen sind."
(Markus Söder,
Finanzminister Bayern, 2014)
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