SELBSTSTÄNDIGE

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In dieser Rubrik finden Sie steuerliche Informationen für Gewerbetreibende, Freiberufler und andere Selbstständige.

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   Was gibt's Neues für Selbstständige?

Einen Überblick über die Änderungen 2011 finden Sie hier....
Einen Überblick über die Änderungen 2012 finden Sie hier....
Einen Überblick über die Änderungen 2013 finden Sie hier....
Einen Überblick über die Änderungen 2014 finden Sie hier....

Schon seit Jahren müssen Umsatzsteuer-Voranmeldung, Antrag auf Dauerfristverlängerung, Anmeldung der Sondervorauszahlung und Lohnsteueranmeldung elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Für das Steuerjahr 2011 ist für Selbstständige auch die elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung und der Einkommensteuererklärung verpflichtend. Ab dem 1.1.2013 dürfen sämtliche elektronischen Übermittlungen nur noch mit Authentifizierung vorgenommen werden.
Für Selbstständige, deren Umsätze bestimmte Grenzen nicht überschreiten, gibt es in Sachen Umsatzsteuer eine wesentliche Erleichterung: die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG).
Inhalt:
-   Die Kleinunternehmerregelung
-   Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung
-   Die Regelbesteuerung
-   Wechsel von der Regelbesteuerung zur Kleinunternehmerregelung
-   Die Soll- und Ist-Besteuerung
-   Einkommensteuer: Besonderheit für Kleinstunternehmer
Grundsätzlich müssen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren Wirtschaftsgütern mit einer Nutzungsdauer von mehr als einem Jahr auf die Jahre der Nutzung verteilt, d.h. abgeschrieben, werden. Absetzbar ist dann jedes Jahr die sog. "Absetzung für Abnutzung" (AfA). Eine Ausnahme aber gilt für geringwertige Wirtschaftsgüter, wobei ab 2008 neue Abschreibungsregeln für Selbstständige anzuwenden sind (§ 6 Abs. 2 und 2a EStG).
Inhalt:
-   Was sind geringwertige Wirtschaftsgüter?
-   GWG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150 EUR
-   GWG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150 EUR bis 410 EUR
-   GWG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 410 EUR bis 1 000 EUR
-   Gesetzliche Grundlage
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Wenn kleine und mittlere Betriebe in den kommenden drei Jahren Investitionen planen, können sie schon heute Steuern sparen: Sie dürfen einen Investitionsabzugsbetrag von 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten in der Gewinnermittlung abziehen. Die vorgezogene Steuerersparnis soll die Finanzierung erleichtern (§ 7g Abs. 1 bis 4 EStG).
Inhalt:
-   Wer kann einen Investitionsabzugsbetrag bilden?
-   Welche Wirtschaftsgüter sind begünstigt?
-   Wie hoch darf der Investitionsabzugsbetrag sein?
-   Wie wird der Investitionsabzugsbetrag im Investitionsjahr verrechnet?
-   Wie wird der Investitionsabzugsbetrag bei Nichtinvestition verrechnet?
-   Wie wird der Investitionsabzugsbetrag bei Fehlnutzung verrechnet?
-   Investitionsabzugsbetrag für betriebliche Pkw
-   Investitionsabzugsbetrag für Fotovoltaikanlagen
-   Investitionsabzugsbetrag vor Betriebseröffnung oder -erweiterung
-   Ab wann gilt die Neuregelung?
Kleine und mittlere Betriebe können unter bestimmten Voraussetzungen für neue bewegliche abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren neben der normalen Abschreibung Sonderabschreibungen bis zu 20% der Anschaffungskosten geltend machen. Hierfür gelten ab 2008 neue Regeln (§ 7g Abs. 5 und 6 EStG 2008).
Inhalt:
-   Wer kann die Sonderabschreibung beanspruchen?
-   Wie hoch ist die Sonderabschreibung?
-   Gesetzliche Grundlage
Werden Wirtschaftsgüter in ein Betriebsvermögen eingelegt, die vorher im Privatvermögen zur Erzielung von Überschusseinkünften (nichtselbstständige Arbeit, Vermietung und Verpachtung) genutzt wurden, wird die Bemessungsgrundlage für die AfA ab 2011 anders ermittelt (§ 7 Abs. 1 Satz 5 EStG).
(c) Elli Hunter/pixelio.de
Fahrzeuge, die "übers Geschäft laufen" und privat mitgenutzt werden, bereiten in der Steuererklärung manches Kopfzerbrechen. Zwar können sämtliche Kosten des Fahrzeugs als Betriebsausgaben abgesetzt werden, doch für die nichtbetriebliche Nutzung muss eine Korrektur vorgenommen werden. So ist zum einen für die private Nutzung ein Entnahmewert als Betriebseinnahmen zu versteuern, zum anderen müssen für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb die Betriebsausgaben gekürzt und um die Entfernungspauschale erhöht werden. Hier erfahren Sie nun alle Einzelheiten.
Inhalt:
-   Ermittlung des betrieblichen Nutzungsanteils
-   Zuordnung zum Betriebsvermögen
-   Betriebsausgabenabzug der Fahrzeugkosten
-   Versteuerung der Privatnutzung
-   Kürzung der Gesamtkosten um die Fahrten Wohnung-Betrieb
-   Entfernungspauschale für Fahrten Wohnung-Betrieb
-   Nutzung des Betriebs-Pkw für betriebsfremde Zwecke
-   Kostendeckelung bei Anwendung der Pauschalmethode
-   Nutzung mehrerer Fahrzeuge
-   Vorsteuerabzug und Umsatzbesteuerung bei Betriebs-Pkw
Arbeitnehmer mit Firmenwagen und Selbstständige mit Betriebs-Pkw müssen für die private Nutzung des Fahrzeugs einen privaten Nutzungswert ermitteln und versteuern. Am einfachsten lässt sich dieser Nutzungswert nach der 1 %-Pauschalmethode berechnen. Doch in bestimmten Fällen kann die Berechnung nach der Fahrtenbuchmethode steuerlich vorteilhafter sein, ist allerdings auch mit erheblich mehr Aufwand verbunden. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen Sie beim Führen eines Fahrtenbuches beachten müssen.
Inhalt:
-   Wer kann ein Fahrtenbuch führen?
-   Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?
-   Erleichterungen beim Fahrtenbuch
-   Selbstständige: Nachweis des betrieblichen Nutzungsanteils
Gewerbetreibende, Freiberufler, Land- und Forstwirte und Arbeitnehmer mit selbstständiger Nebentätigkeit, die ihren Gewinn durch Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, müssen zusätzlich zu den "Anlagen G und S" auch noch die "Anlage EÜR" ausfüllen und der Steuererklärung beifügen. Dazu benötigen Sie einige Kenntnisse, und hierbei wollen wir Sie unterstützen - mit einer hilfreichen Anleitung (36 Seiten).
Bei Selbstständigen und Freiberuflern stellt sich immer wieder die Frage, ob Beiträge zu Versicherungen als Betriebsausgaben absetzbar sind und Versicherungsleistungen im Schadensfall als Betriebseinnahmen versteuert werden müssen. Hier gibt's die Antwort.
Inhalt:
-   Grundsatz für die steuerliche Einordnung
-   Einordnung des Risikos
-   Praxisausfallversicherung
-   Unfallversicherung
-   Risikolebensversicherung, Lebensversicherung
Gar manche Firmen gewähren ihren Geschäftspartnern und Mitarbeitern Sachzuwendungen, z.B. Eintrittskarten zum Besuch sportlicher, kultureller oder musikalischer Veranstaltungen, Sachgeschenke, Incentive-Reisen oder Incentive-Events. Die Freude über solche Geschenke wird bei den Begünstigten aber dadurch getrübt, dass es sich hierbei grundsätzlich um steuerpflichtige Einnahmen handelt. Eigentlich müsste der gut meinende Arbeitgeber bzw. Unternehmer dem Beschenkten gleich eine Rechnung über den Wert des Geschenks mit überreichen, damit dieser die Gabe korrekt versteuern kann. Oh, wie peinlich! Doch seit 2007 gibt es hier eine passable Lösung: Die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG.
Inhalt:
-   Die Möglichkeit der Pauschalversteuerung für den Gastgeber
-   Sachzuwendungen an Geschäftspartner
-   Sachzuwendungen an Arbeitnehmer
-   Kirchensteuer
-   Sozialversicherung
-   Aufwendungen für VIP-Logen und für ähnliche Leistungen
-   Aufwendungen für andere Veranstaltungen
-   Hospitality-Leistungen
-   Gesetzliche Grundlage
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"Ja, ist denn heut' scho' Weihnachten?" Zur Förderung des Betriebsklimas und als Dank für gute Arbeit laden Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu Weihnachtsfeiern, Sommerfesten und Betriebsausflügen ein. Ist der Arbeitgeber großzügig, zeigt sich auch der Fiskus nicht kleinlich. Denn die Zuwendungen des Arbeitgebers bleiben für die Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei, sofern die Veranstaltung und die Zuwendungen "üblich" sind. Sonst sitzt das Finanzamt mit am Gabentisch.
Inhalt:
-   Die Betriebsveranstaltung muss üblich sein
-   Die Zuwendungen müssen üblich sein
-   Wenn Veranstaltung oder Zuwendungen nicht üblich sind
-   Besonderheiten bei Betriebsveranstaltungen
-   Verbindung eines Betriebsausflugs mit einer Betriebsbesichtigung
-   Betriebsveranstaltung mit betrieblichen Elementen
-   Betriebsveranstaltung mit incentivem Charakter
-   Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug: Neue Rechtslage
Arbeitslose Arbeitnehmer können bei ihrem Weg aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit eine Förderung von der Agentur für Arbeit erhalten: den Gründungszuschuss. Ab dem 1.11.2011 werden die Förderbedingungen verschärft und die Förderung eingeschränkt.
Inhalt:
-   Neuregelungen beim Gründungszuschuss ab November 2011
-   Wer kann den Gründungszuschuss bekommen?
-   Wie hoch ist der Gründungszuschuss?
-   Wie wird der Gründungszuschuss steuerlich behandelt?
-   Die gesetzliche Sozialversicherung für Existenzgründer
-   Gründungsförderung für Bezieher von Arbeitslosengeld II: Einstiegsgeld
-   Gesetzliche Grundlage
Ende 2010 läuft die äußerst vorteilhafte Möglichkeit der freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer, Pflegepersonen und Arbeitnehmer mit einer Beschäftigung außerhalb der EU aus. Diese Möglichkeit wird aber ab 2011 unbefristet fortgeführt, allerdings zu geänderten Bedingungen. Geregelt ist dies im "Gesetz für bessere Beschäftigungschancen am Arbeitsmarkt".
Inhalt:
-   Wer kann die freiwillige Weiterversicherung nutzen?
-   Wie hoch sind die Beiträge?
-   Wann endet die freiwillige Arbeitslosenversicherung?
-   Welche Vorteile bietet die freiwillige Weiterversicherung?
-   Was müssen Sie tun?
-   Gesetzliche Grundlagen
Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, müssen Sie für diese neben den Sozialabgaben auch noch zwei Umlagen an die Krankenkasse zahlen: die Umlage U1 für den Krankheitsfall und die Umlage U2 für Mutterschaftsleistungen. Davon profitieren Sie aber dann, wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin krank wird, zur Kur muss oder ein Kind kriegt. Geregelt ist diese sog. "Entgeltfortzahlungsversicherung" ab 2006 im Aufwendungsausgleichsgesetz, das das bisherige Lohnfortzahlungsgesetz ersetzt.
Inhalt:
-   Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Mutterschaft
-   Umlageverfahren
-   Erstattungsverfahren
-   Aufwendungsausgleichsgesetz
Wenn ein Betrieb zahlungsunfähig wird und ein Insolvenzverfahren über den Betrieb eröffnet wird, zahlt die Bundesagentur für Arbeit für einen bestimmten Zeitraum den ausfallenden Arbeitslohn, sog. Insolvenzgeld. Die Mittel hierfür bringen alle Arbeitgeber im Wege einer Umlage auf, sog. Insolvenzgeldumlage.
Inhalt:
-   Insolvenzgeld
-   Insolvenzgeldumlage
-   Gesetzliche Grundlage
Ein Urteil des Bundessozialgerichts hat kürzlich in kleinen und mittelständischen Unternehmen erhebliche Unruhe und Existenzängste verursacht: Geschäftsführende Allein- oder Mehrheitsgesellschafter einer GmbH sollen entgegen bisheriger Praxis in der Rentenversicherung beitragspflichtig sein. Doch mit dem Haushaltsbegleitgesetz 2006 wird die bisherige langjährige Praxis der Rentenversicherungsträger gesetzlich abgesichert.
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Was alles muss auf einer Rechnung stehen? Diese Frage stellt sich dem Unternehmer, der einerseits Rechnungen ausstellt und andererseits Rechnungen erhält. Denn der Rechnungsempfänger darf die ausgewiesene Umsatzsteuer nur dann als Vorsteuer von seiner Steuerschuld abziehen, wenn die Rechnung bestimmte Anforderungen erfüllt. Diese Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung wurden zum 1.1.2004 verschärft.
Inhalt:
-   Anforderungen an eine ordnungsmäßige Rechnung
-   Kleinbetragsrechnung bis 150 Euro
-   Die korrekte Gutschrift als Rechnung
-   Besonderheit für Kleinunternehmer
-   Muster einer ordnungsgemäßen Rechnung
-   Der BMF-Erlass vom 29.1.2004
Wer Lieferungen im EU-Binnenmarkt durchführt, benötigt eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Wer sie besitzt, kann steuerfrei in einen anderen EU-Mitgliedstaat liefern, wenn auch der Erwerber eine gültige USt-IdNr. besitzt. Aber auch ohne innergemeinschaftliche Lieferungen und Erwerbe empfiehlt sich die Beantragung einer USt-IdNr., und zwar für die Angabe auf Rechnungen.
Das Steueränderungsgesetz 2003 vom 15.12.2003 bringt eine ganz gravierende Maßnahme zur Schaffung des "gläsernen" Menschen: die Identifikationsnummer für jeden Bürger und die zusätzliche Wirtschafts-Identifikationsnummer für wirtschaftlich Tätige. Hier erfahren Sie die Einzelheiten.
Viele Unternehmen nutzen heute ERP-Software, die zur Optimierung von Geschäftsprozessen eingesetzt und aus verschiedenen Modulen (z. B. Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Vertrieb) zusammengestellt wird. Wie die Aufwendungen steuerlich zu behandeln sind, regelt ein neuer BMF-Erlass vom 18.11.2005.
Bei betrieblichen Schuldzinsen ist zu unterscheiden zwischen solchen zur Finanzierung von Anlagegütern und übrigen Schuldzinsen für betriebliche Darlehen. Gerade die übrigen Schuldzinsen verursachen einiges Kopfzerbrechen und machen kniffelige Rechenarbeit erforderlich. Diese Schuldzinsen sind nur dann in voller Höhe als Betriebsausgaben absetzbar, solange Sie Ihrem Unternehmen nicht mehr entnehmen als den Gewinn und die dem Unternehmen zugeführten Einlagen. Falls aber die Entnahmen höher sind als die Summe aus Gewinn und Einlagen (sog. Überentnahmen), können die darauf entfallenden Schuldzinsen nicht ohne weiteres abgesetzt werden (§ 4 Abs. 4a EStG).
Einzelheiten zu der äußerst komplizierten Vorschrift des § 4 Abs. 4a EStG regelt der BMF-Erlass vom 17.11.2005.
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Im geschäftlichen Leben ist es üblich, dass ein leistender Unternehmer in seinen Rechnungen Umsatzsteuer ausweist und diese an sein Finanzamt abführt. Der Leistungsempfänger begleicht die Rechnung und kann die gezahlte Umsatzsteuer seinerseits als Vorsteuer abziehen - sofern er umsatzsteuerpflichtig ist. Aber seit dem 1.4.2004 gilt in der Baubranche die umgekehrte Steuerschuldnerschaft: Hier darf der Leistungsempfänger (Auftraggeber) die Umsatzsteuer nicht mehr an den Leistungserbringer zahlen, sondern muss diese direkt an sein Finanzamt abführen (§ 13b UStG).
Inhalt:
-   Umsätze, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen
-   Bestimmte Bauleistungen
-   Der BMF-Erlass vom 31.3.2004
-   Die maßgebliche Gesetzesvorschrift
-   Fragen und Antworten zur Steuerschuldumkehr
Mit dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 wurde die sog. Zinsschranke eingeführt: Das ist eine Beschränkung des Betriebsausgabenabzugs für Finanzierungskosten. Diese Regelung hat allerdings keine Bedeutung für Einzelunternehmer sowie für Unternehmen, deren Saldo aus Zinserträgen und Schuldzinsen weniger als eine Million Euro beträgt (§ 4h EStG).
Seit 2002 besteht eine neue Verpflichtung zum Steuerabzug, von der u. a. auch Unternehmer betroffen sein können. Hier erfahren Sie die Einzelheiten dazu.
Inhalt:
-   Die neue Bauabzugsteuer ab 2002
-   Wer von der neuen Bauabzugsteuer betroffen sein kann
-   Wann Sie die Bauabzugsteuer nicht abführen müssen
Wird ein Betrieb, ein Teilbetrieb, ein Mitunternehmeranteil oder eine wesentliche Beteiligung gegen eine Leibrente oder gegen Ratenzahlung veräußert, hat der Veräußerer die Wahl zwischen der sofortigen Besteuerung eines Veräußerungsgewinns und einer nicht tarifbegünstigten Besteuerung als nachträgliche Betriebseinnahmen im Jahr des Zuflusses. Was hier steuerlich zu beachten ist, erläutert das Bundesfinanzministerium.
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Seit dem 1.4.2007 wird angespartes privates Altersvorsorgekapital im Fall der Insolvenz und Zwangsvollstreckung deutlich besser geschützt. Dies begünstigt in erster Linie Selbstständige, hat aber als dritte Schicht der Alterssicherung auch für Bezieher einer gesetzlichen Rente eine große Bedeutung. Verschont bleiben nicht nur private Lebens- und Rentenversicherungen, sondern auch Bank- und Fondssparpläne, wenn das Kapital unwiderruflich für die Altersvorsorge angelegt wird.
Inhalt:
-   Wie ist die Ausgangslage?
-   Pfändungsschutz für das angesparte Altersvorsorgevermögen
-   Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen und Renten
-   Pfändungsschutz für bestimmte Renten
-   Pfändungsschutzkonto
-   Gesetzliche Grundlagen

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EIN SPRUCH

Die Nase ist das Einzige, aus der man noch was herausholen kann, ohne dass das Finanzamt gleich die Hand aufhält.
(Unbekannt)
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Gewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen. Aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschaften würden, um Gewinn zu machen, wie es schlimm wäre, wenn wir nur leben würden, um zu atmen.
(Hermann J. Abs, 1901-1994)
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