VERDIENST: Firmenwagen / Dienstwagen


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Wo der Fiskus die Hand aufhalten kann, da tut er es. Jetzt hat er es auf Fahrräder abgesehen. Offenbar ist bekannt geworden, dass Firmen-Fahrräder von den Mitarbeitern privat genutzt werden oder dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Fahrräder als Bestandteil des Gehalts überlassen. So muss auch für den Drahtesel statt des Daimlers ab 2012 die private Nutzung als geldwerter Vorteil versteuert werden.
Inhalt:
-   Besteuerung von Fahrrädern abhängig von verkehrsrechtlicher Einstufung
-   Geldwerter Vorteil für Fahrräder und Pedelecs
-   Geldwerter Vorteil für S-Pedelecs und E-Bikes
-   Barlohnumwandlung gegen Fahrradüberlassung zulässig
-   Besonderheit für Mitarbeiter von Fahrradfirmen
-   Arten von Elektro-Fahrrädern
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Bisher gibt es nur wenige Elektro- und Elektrohybridfahrzeuge. Als größte Probleme gelten eine relativ geringe Reichweite der Autos, hohe Anschaffungskosten und eine unzureichende Ladestation-Infrastruktur. Nun will die Bundesregierung Elektroautos im Straßenverkehr stärker fördern.
Inhalt:
-   Steuervergünstigungen für Ladestationen und Ladestrom
-   Steuervergünstigung für Betriebs-Pkw und Firmenwagen
-   Kfz-Steuervergünstigung für Elektrofahrzeuge
-   Kaufprämie für Elektrofahrzeuge
-   Privilegien im Straßenverkehr für Elektrofahrzeuge
-   Geldwerter Vorteil bei Überlassung von Elektro-Fahrrädern
Lohnt sich der Kauf eines umweltschonenden Elektrofahrzeugs? Diese Frage stellen sich Arbeitgeber, wenn sie ihren Mitarbeitern einen Firmenwagen zur Verfügung stellen wollen, und Unternehmer, wenn sie für sich einen Betriebs-Pkw anschaffen wollen. Bei Elektrofahrzeugen und Hybridelektrofahrzeugen ist der Preis derzeit noch deutlich höher als für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Zwecks Verbreitung solcher Fahrzeuge gibt es eine steuerliche Vergünstigung.
Inhalt:
-   Steuervergünstigung für Elektrofahrzeuge
-   Nutzungswert nach der Pauschalmethode
-   Nutzungswert nach der Fahrtenbuchmethode
-   Kostendeckelung bei Anwendung der Pauschalmethode
-   Umsatzsteuer bei Elektrofahrzeugen
-   Kfz-Steuervergünstigung für Elektrofahrzeuge
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Wer einen Firmenwagen bzw. Dienstwagen nutzen darf, muss für die private Nutzung einen geldwerten Vorteil versteuern. Dafür ist zwar der Arbeitgeber zuständig, doch sollten auch Sie als Arbeitnehmer wissen, wie der private Nutzungswert ermittelt und versteuert wird. Hier erfahren alles Wichtige rund um den "Firmenwagen und die Steuern".
Inhalt:
-   Die Versteuerung des geldwerten Vorteils
-   Wie der steuerpflichtige Nutzungswert ermittelt wird
-   Wie Sie die günstigste Methode in der Steuererklärung nutzen
-   Zuzahlungen zu den Anschaffungskosten
-   Laufende Zahlungen für die Nutzung
-   Übernahme von laufenden Betriebskosten
-   Garagenkosten und Garagengelder
-   Gehaltsverzicht zugunsten eines Firmenwagens
-   Firmenwagen mit Chauffeur
-   Besonderheit für Mitarbeiter von Autoverleihfirmen
-   Einsatz des Privat-Pkw gegen Vollkostenerstattung
-   Schaden am Firmenwagen aufgrund Unfall, Beschädigung oder Diebstahls
-   Verbilligter Erwerb eines Firmenwagens
-   Wenn das Fahrzeug dem Arbeitnehmer zuzurechnen ist
-   Wenn der Ehegatte den Firmen- bzw. Geschäftswagen mit benutzt
-   Firmenwagen bei GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern
-   Nutzungswert bei Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen
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Ohne großen Aufwand kann der Nutzungswert pauschal ermittelt werden, wobei als Grundlage lediglich der Listenpreis des Fahrzeugs und Ihre Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte benötigt werden. Im Übrigen bleibt Ihre individuelle Situation außer Betracht, weshalb Sie häufig mehr versteuern als notwendig wäre.
Inhalt:
-   Wie der Nutzungswert nach der Pauschalmethode ermittelt wird
-   Der Nutzungswert für Privatfahrten
-   Der Nutzungswert für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte
-   Wenn die Nutzung des Firmenwagens im betrieblichen Interesse liegt
-   Wenn der Firmenwagen auch für andere Einkunftsarten genutzt wird
-   Wenn der Firmenwagen von mehreren Personen genutzt wird
-   Wenn mehrere Fahrzeuge von mehreren Personen genutzt werden
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Anstatt den Nutzungswert pauschal zu ermitteln, kann er auch mit den anteiligen tatsächlichen Kosten des Arbeitgebers angesetzt werden, die auf Privatfahrten und Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entfallen. Um diesen Anteil feststellen zu können, müssen Sie ein Fahrtenbuch führen.
Inhalt:
-   Wie der Nutzungswert nach der Fahrtenbuchmethode ermittelt wird
-   Wie Sie ein Fahrtenbuch korrekt führen
-   Was beim Gesamtkostennachweis zu beachten ist
Viele Arbeitgeber berechnen und versteuern den privaten Nutzungswert aus Vereinfachungsgründen nach der sog. 1 %-Pauschalmethode. Das aber muss für nicht unbedingt die beste Lösung sein. Wenn für Sie die Fahrtenbuchmethode günstiger ist, können Sie den Nutzungswert in Ihrer Einkommensteuererklärung korrigieren und damit eine Steuererstattung erzielen.
Arbeitnehmer mit Firmenwagen bzw. Dienstwagen und Selbstständige mit Betriebs-Pkw müssen für die private Nutzung des Fahrzeugs einen privaten Nutzungswert ermitteln und versteuern. Am einfachsten lässt sich dieser Nutzungswert nach der 1 %-Pauschalmethode berechnen. Doch in bestimmten Fällen kann die Berechnung nach der Fahrtenbuchmethode steuerlich vorteilhafter sein, ist allerdings auch mit erheblich mehr Aufwand verbunden. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen Sie beim Führen eines Fahrtenbuches beachten müssen.
Inhalt:
-   Wer kann ein Fahrtenbuch führen?
-   Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?
-   Erleichterungen beim Fahrtenbuch
-   Selbstständige: Nachweis des betrieblichen Nutzungsanteils
Überlässt der Arbeitgeber dem Mitarbeiter einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, denkt man meist nur an die Ermittlung und Versteuerung des geldwerten Vorteils im Rahmen der Lohnsteuer. Doch die Fahrzeugüberlassung stellt eine Leistung dar, für die der Arbeitgeber auch Umsatzsteuer zahlen muss. Wenn nun der Mitarbeiter im Ausland wohnt oder der Arbeitgeber seinen Sitz im Ausland hat, gilt für die Umsatzbesteuerung seit dem 30.6.2013 eine komplizierte Neuregelung.
Inhalt:
-   Umsatzsteuer auf den geldwerten Vorteil
-   Änderung der Umsatzbesteuerung bei Auslandssachverhalten
-   Besonderheit bei Grenzgängern in die Schweiz
Auch beim Firmenwagen bzw. Dienstwagen spielt die Umsatzsteuer eine Rolle, denn es handelt sich um ein Fahrzeug des Arbeitgebers und um eine unternehmerische Nutzung. Der Arbeitgeber muss die Umsatzsteuer berechnen und an das Finanzamt abführen. Wie die Umsatzsteuer auf den privaten Nutzungswert zu berechnen ist, regelt ein BMF-Schreiben.
Inhalt:
-   Vorsteuerabzug aus den Fahrzeugkosten
-   Regelfall: Umsatzsteuer bei entgeltlicher Fahrzeugüberlassung
-   Umsatzsteuer bei Elektrofahrzeugen
-   Umsatzsteuer bei unentgeltlicher Fahrzeugüberlassung
-   Umsatzsteuer auf nichtunternehmerische Nutzung eines Betriebs-Pkw
-   Umsatzsteuer bei Fahrzeugüberlassung an freie Mitarbeiter
-   Umsatzsteuer bei grenzüberschreitender Kfz-Überlassung
Zu den Besonderheiten der Umsatzsteuer bir Überlassung eines Firmenwagens an den Gesellschafter-Geschäftsführer sowie bei Pkw-Überlassung durch eine Personengesellschaft bringt die Verfügung der OFD Frankfurt vom 23.4.2007 etwas Klarheit.

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EIN SPRUCH

"Es ist gut, wenn die Bürger ein Auge darauf haben, dass mit Steuergeld sorgfältig umgegangen wird."
(Ulla Schmidt, ehemalige Bundesgesundheitsministerin, im Juli 2009 - bezüglich ihrer eigenen Dienstwagenaffäre)
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