STEUERGRUNDLAGEN: Familienstand


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Mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz wurde für gleichgeschlechtliche Paare zum 1.8.2001 die Möglichkeit geschaffen, eine Lebenspartnerschaft zu begründen, welche in ihren Wirkungen der Ehe sehr nahe kam und inzwischen der Ehe tatsächlich nahezu gleichgestellt ist (sog. Homo-Ehe). Dieser Ratgeber bietet steuerliche und außersteuerliche Informationen für Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
Inhalt:
-   Was ist eine eingetragene Lebenspartnerschaft?
-   Zusammenveranlagung von Lebenspartnern
-   Steuervergünstigungen für die Lebenspartnerschaft
-   Lebenspartnerschaft und Kinder: Zuordnung von Kinderfreibeträgen
-   Kindergeld: Gleichstellung auch im Kindergeldrecht
-   Krankenversicherung: Beitragsfreie Familienversicherung
-   Öffentliches Dienstrecht: Vollständige Gleichstellung mit Ehegatten
-   Beamte: Familienzuschlag auch für Lebenspartner
-   Beamte: Auslandszuschläge auch für Lebenspartner
-   Beamte: Hinterbliebenenversorgung auch für Lebenspartner
-   Beamte: Beihilfe auch für Lebenspartner
-   Angestellte im öffentlichen Dienst: Höherer Ortszuschlag für Lebenspartner
-   Angestellte im öffentlichen Dienst: VBL-Rente auch für Lebenspartner
-   Betriebliche Altersversorgung: Hinterbliebenenrente auch für Lebenspartner
-   Rentenversicherung: Rente für den Lebenspartner
-   Weitere Rechte für Lebenspartnerschaften
-   Erbschaft- und Schenkungsteuer
-   Grunderwerbsteuer
-   Erbrecht und Güterrecht
-   Aufhebung der Lebenspartnerschaft: Versorgungsausgleich
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Immer mehr Menschen leben ohne Trauschein in nichtehelicher Lebensgemeinschaft zusammen. Anders als die Ehe und die eingetragene Lebenspartnerschaft ist diese Lebensform bislang nicht gesetzlich geregelt und gegenüber den beiden anderen steuerlich stark benachteiligt. Hier erfahren Sie, was Sie unter steuerlichen Aspekten zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft wissen sollten und wie Sie Ihre Möglichkeiten nutzen. Sie werden staunen!
Inhalt:
-   Veranlagung bei der Einkommensteuer
-   Unterhaltsleistungen an den Lebenspartner
-   Unterhalt an die Mutter des nichtehelichen Kindes
-   Unterhalt für ein nichteheliches Kind
-   Familienleistungsausgleich für nichteheliche Kinder
-   Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
-   Kinderbetreuungskosten
-   Ausbildungsfreibetrag
-   Übertragung des Behinderten-Pauschbetrages für ein Kind
-   Beschäftigung einer Haushaltshilfe
-   Lebenspartner als Haushaltshilfe
-   Doppelte Haushaltsführung
-   Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
-   Eigenheimzulage
-   Grunderwerbsteuer
-   Schenkung- und Erbschaftsteuer
-   Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung
-   Informationen zu Rechtsthemen
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"Scheiden tut weh - auch im Portemonnaie". Trennung und Scheidung sind oft sehr belastende Lebenseinschnitte. Neben dem seelischen Schmerz ergeben sich erhebliche finanzielle Belastungen und allerlei steuerlichen Fragen. Zumindest die steuerlichen Fragen sollen in diesem Ratgeber geklärt werden.
Inhalt:
-   Veranlagung bei der Einkommensteuer
-   Versöhnungsversuch ermöglicht Zusammenveranlagung
-   Wahl der Steuerklasse
-   Kosten der Ehescheidung
-   Kosten des Umzugs bei Auszug aus der ehelichen Wohnung
-   Unterhaltsleistungen an den Ex-Gatten
-   Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung des Ex-Gatten
-   Unterhaltsleistungen mit Auslandsbezug
-   Abfindung und Nachzahlung von Unterhalt
-   Versteuerung von Unterhaltsleistungen beim Empfänger
-   Unterhalt an Kinder nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
-   Kindergeld
-   Kinderfreibetrag und BEA-Freibetrag
-   Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
-   Überlassung oder Vermietung der Wohnung an den Ex-Gatten
-   Übertragung einer Immobilie auf den Ex-Gatten
-   Eigenheimzulage
-   Schuldentilgung nach Ehescheidung
-   Zugewinnausgleich
-   Versorgungsausgleich
-   Unterhaltsrangfolge nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
-   Betreuungsunterhalt nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
-   Nachehelicher Unterhalt nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
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Stirbt der Ehegatte, muss sich der überlebende Ehegatte plötzlich um alles alleine kümmern - auch um die steuerlichen Belange. Dieser Ratgeber soll Ihnen dabei eine wichtige Hilfe bieten, zumal für Verwitwete einige steuerliche Besonderheiten gelten.
Inhalt:
-   Veranlagung im Sterbejahr des Ehegatten
-   Veranlagung im Jahr nach dem Sterbejahr (Gnadensplitting)
-   Wiederheirat des verwitweten Ehegatten
-   Besondere Regelungen bei den Sonderausgaben
-   Haushaltsfreibetrag (bis 2003)
-   Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (ab 2004)
-   Hinterbliebenen-Pauschbetrag
-   Lohnsteuerklasse
-   Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
-   Zurechnung von Zinsen
-   Krankheitskosten des Verstorbenen
-   Beerdigungskosten
-   Unterhalt an den Ex-Gatten des Verstorbenen
-   Verrechnung von Verlusten des Verstorbenen
-   Eigenheimzulage: Objektverbrauch bei Tod des Ehegatten
-   Besteuerung der Witwen- oder Witwerrente
-   Einkommensanrechnung bei der Witwen- oder Witwerrente
-   Einkommensgrenze für Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbauprämie

EIN SPRUCH

Die Steuerschätzungen des Bundesfinanzministers zeigen, dass er die Abgaben der Bürger nicht zu schätzen weiß."
(Wolfram Weidner,
geb. 1925, dt. Journalist)

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"Alle klagen über Bürokratie. Aber wenn der Hund des Nachbarn in ihren Garten furzt, wollen die gleichen Leute eine Änderung des Emissionsschutzgesetzes."
(Peer Steinbrück,
Bundesfinanzminister)
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