STEUERGRUNDLAGEN: Familienstand

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Der Familienstand ist das rechtliche und soziale Merkmal einer Person bezüglich ihrer Lebensform. Dies kann sein: ledig, verheiratet, verwitwet, geschieden oder getrennt lebend sowie eine eingetragene Lebenspartnerschaft. Auch steuerlich spielt der Familienstand eine große Rolle. Hier finden Sie guten Steuerrat und geldwerte Hinweise - zusammengestellt für Ihre Lebensform.

Kostenpflichtige Inhalte - So funktioniert es!
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Immer mehr Menschen leben ohne Trauschein in nichtehelicher Lebensgemeinschaft zusammen. Anders als die Ehe und die eingetragene Lebenspartnerschaft ist diese Lebensform bislang nicht gesetzlich geregelt und gegenüber den beiden anderen steuerlich stark benachteiligt. Hier erfahren Sie, was Sie unter steuerlichen Aspekten zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft wissen sollten und wie Sie Ihre Möglichkeiten nutzen. Sie werden staunen!
Inhalt:
-   Veranlagung bei der Einkommensteuer
-   Unterhaltsleistungen an den Lebenspartner
-   Unterhalt an die Mutter des nichtehelichen Kindes
-   Unterhalt für ein nichteheliches Kind
-   Familienleistungsausgleich für nichteheliche Kinder
-   Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
-   Kinderbetreuungskosten
-   Ausbildungsfreibetrag
-   Übertragung des Behinderten-Pauschbetrages für ein Kind
-   Beschäftigung einer Haushaltshilfe
-   Lebenspartner als Haushaltshilfe
-   Doppelte Haushaltsführung
-   Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
-   Eigenheimzulage
-   Grunderwerbsteuer
-   Schenkung- und Erbschaftsteuer
-   Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung
-   Informationen zu Rechtsthemen

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"Scheidung tut weh". Trennungen und Scheidungen sind oft sehr belastende Lebenseinschnitte. Neben dem seelischen Schmerz ergeben sich erhebliche finanzielle Belastungen und allerlei steuerlichen Fragen. Zumindest die zahlreichen steuerlichen Fragen sollen in diesem Ratgeber geklärt werden.
Inhalt:
-   Veranlagung bei der Einkommensteuer
-   Versöhnungsversuch ermöglicht Zusammenveranlagung
-   Wahl der Steuerklasse
-   Kosten der Ehescheidung
-   Kosten des Umzugs bei Auszug aus der ehelichen Wohnung
-   Unterhaltsleistungen an den Ex-Gatten
-   Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung des Ex-Gatten
-   Unterhaltsleistungen mit Auslandsbezug
-   Abfindung und Nachzahlung von Unterhalt
-   Versteuerung von Unterhaltsleistungen beim Empfänger
-   Unterhalt an Kinder nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
-   Kindergeld
-   Kinderfreibetrag und BEA-Freibetrag
-   Übertragung von Kinderfreibetrag und BEA-Freibetrag auf einen Elternteil
-   Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
-   Kinderbetreuungskosten
-   Ausbildungsfreibetrag
-   Behinderten- oder Hinterbliebenen-Pauschbetrag für ein Kind
-   Überlassung oder Vermietung der Wohnung an den Ex-Gatten
-   Übertragung einer Immobilie auf den Ex-Gatten
-   Eigenheimzulage
-   Schuldentilgung nach Ehescheidung
-   Zugewinnausgleich
-   Versorgungsausgleich
-   Das neue Recht beim Versorgungsausgleich ab 1.9.2009
-   Unterhaltsrangfolge nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
-   Betreuungsunterhalt nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
-   Nachehelicher Unterhalt nach neuem Unterhaltsrecht ab 2008
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Stirbt der Ehegatte, muss sich der überlebende Ehegatte plötzlich um alles alleine kümmern - auch um die steuerlichen Belange. Dieser Ratgeber soll Ihnen dabei eine wichtige Hilfe bieten, zumal für Verwitwete einige steuerliche Besonderheiten gelten.
Inhalt:
-   Veranlagung im Sterbejahr des Ehegatten
-   Veranlagung im Jahr nach dem Sterbejahr (Gnadensplitting)
-   Wiederheirat des verwitweten Ehegatten
-   Besondere Regelungen bei den Sonderausgaben
-   Haushaltsfreibetrag (bis 2003)
-   Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (ab 2004)
-   Hinterbliebenen-Pauschbetrag
-   Lohnsteuerklasse
-   Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
-   Zurechnung von Zinsen
-   Krankheitskosten des Verstorbenen
-   Beerdigungskosten
-   Unterhalt an den Ex-Gatten des Verstorbenen
-   Verrechnung von Verlusten des Verstorbenen
-   Eigenheimzulage: Objektverbrauch bei Tod des Ehegatten
-   Besteuerung der Witwen- oder Witwerrente
-   Einkommensanrechnung bei der Witwen- oder Witwerrente
-   Einkommensgrenze für Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbauprämie

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Mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz vom 16.2.2001 wurde für gleichgeschlechtliche Paare zum 1.8.2001 die Möglichkeit geschaffen, eine Lebenspartnerschaft zu begründen, welche in ihren Wirkungen der Ehe sehr nahe kommt. Das entsprechende Steuergesetz wurde vom Bundesrat zwar nicht verabschiedet, doch auch ohne dieses Gesetz gibt's für Unterhalts- und Unterstützungsleistungen eine Steuervergünstigung. Dieser Ratgeber bietet verschiedene steuerliche und außersteuerliche Informationen für Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
Inhalt:
-   Was ist eine eingetragene Lebenspartnerschaft?
-   Steuervergünstigungen für die Lebenspartnerschaft
-   Zusammenveranlagung von Lebenspartnern?
-   Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
-   Krankenversicherung: Beitragsfreie Familienversicherung
-   Angestellte im öffentlichen Dienst: Höherer Ortszuschlag für Lebenspartner
-   Beamte: Kein Familienzuschlag für Lebenspartner
-   Rentenversicherung: Rente für gleichgeschlechtliche Lebenspartner
-   Weitere Rechte für Lebenspartnerschaften
-   Erbschaft- und Schenkungsteuer

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HINWEISE

EIN SPRUCH

Die Steuerschätzungen des Bundesfinanzministers zeigen, dass er die Abgaben der Bürger nicht zu schätzen weiß."
(Wolfram Weidner,
geb. 1925, dt. Journalist)

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"Alle klagen über Bürokratie. Aber wenn der Hund des Nachbarn in ihren Garten furzt, wollen die gleichen Leute eine Änderung des Emissionsschutzgesetzes."
(Peer Steinbrück,
Bundesfinanzminister)
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