SELBSTSTÄNDIGE: Einnahmen-Überschussrechnung

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Gewerbetreibende, Freiberufler, Land- und Forstwirte und andere Selbstständige, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln, müssen das amtliche Formular "Anlage EÜR" ausfüllen und ihrer Steuererklärung beilegen. Hier gibt's dazu ausführliche Erläuterungen.

Die Einnahmen-Überschussrechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) ist die einfachste Art der Gewinnermittlung. Dabei werden die Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenüber gestellt. Das Ergebnis ist der steuerliche Gewinn oder der Verlust. Hier erfahren Sie die Grundlagen der Einnahmen-Überschussrechnung.
Inhalt:
-   Wer zur Einnahmen-Überschussrechnung berechtigt ist
-   Wie die Einnahmen-Überschussrechnung funktioniert
-   Die Einkommensteuererklärung
-   Die "Anlage EÜR"
-   Einnahmen-Überschussrechnung für Freiberufler und Selbstständige
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Gewerbetreibende, Freiberufler, Land- und Forstwirte und Arbeitnehmer mit selbstständiger Nebentätigkeit, die ihren Gewinn durch Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, müssen zusätzlich zur "Anlage G" oder "Anlage S" auch noch die "Anlage EÜR" ausfüllen und der Steuererklärung beifügen. Dazu benötigen Sie einige Kenntnisse, und hierbei wollen wir Sie unterstützen - mit einer hilfreichen Anleitung.
Einnahmen-Überschussrechner müssen zusätzlich zur "Anlage G" oder "Anlage S" auch noch die "Anlage EÜR" ausfüllen und der Steuererklärung beifügen. Hier gibt's dazu eine hilfreiche Anleitung.
Einnahmen-Überschussrechner müssen zusätzlich zur "Anlage G" oder "Anlage S" auch noch die "Anlage EÜR" ausfüllen und der Steuererklärung beifügen. Hier gibt's dazu eine hilfreiche Anleitung.
Einnahmen-Überschussrechner müssen zusätzlich zur "Anlage G" oder "Anlage S" auch noch die "Anlage EÜR" ausfüllen und der Steuererklärung beifügen. Hier gibt's dazu eine hilfreiche Anleitung.

EIN SPRUCH

Ein Geschäft ist dann ein Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, dass es kein Geschäft gewesen ist.
(Unbekannt)
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"Es gibt Leute, die halten Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen muss, andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken kann. Nur ganz wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht!"
(Winston Churchill, 1874-1965)
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