Viele Einnahmen-Überschussrechner haben in den vergangenen Jahren ein schönes Steuermodell für sich genutzt: Sie haben ihren Betriebs-Pkw geleast, im Erstjahr eine hohe Leasingsonderzahlung geleistet, diese voll als Betriebsausgabe abgezogen und dann in den Folgejahren den Privatanteil nach der Ein-Prozent-Regelung ermittelt. Aufgrund der so genannten Kostendeckelung kam es dann vielfach nur zu einem äußerst geringen Privatanteil für die Kfz-Nutzung. Doch mit diesem Modell könnte nun Schluss sein, da Teile der Finanzverwaltung offenbar zum Halali geblasen haben. Sollte sich die Finanzverwaltung mit ihrer Auffassung durchsetzen, wird das aber nicht nur Auswirkungen für diejenigen Steuerzahler haben, die das genannte Modell durchgeführt haben. Vielmehr könnten alle Einnahme-Überschussrechner und zum Teil auch Arbeitnehmer betroffen sein. Insofern lohnt es sich, einen näheren Blick auf das Modell und die Haltung des Fiskus zu werfen.

 

1. Zu den so genannten Leasingmodellen

Die Leasingmodelle basieren darauf, dass Einnahmen-Überschuss-Rechner zu Beginn des Leasingzeitraums für einen Betriebs-Pkw eine möglichst hohe Sonderzahlung leisten, die sie vollständig als Betriebsausgabe abziehen. Die einmal geltend gemachten hohen Betriebsausgaben sollen bei den Leasingmodellen selbst dann nicht verloren gehen, wenn in den Folgejahren die betriebliche Nutzung sinkt. Denn zum einen gilt hier das Abflussprinzip des § 11 Abs. 2 EStG. Das heißt, bei der einmal geltend gemachten Zahlung bleiben Nutzungsänderungen in den Folgejahren unberücksichtigt. Zum anderen sorgt die in den Folgejahren regelmäßig angewandte Ein-Prozent-Regelung dafür, dass die genaue Nutzung des Kfz nicht nachgewiesen werden muss. Demnach gilt: Wird eine Leasingsonderzahlung im Erstjahr zu 100 Prozent als Betriebsausgabe abgezogen, so ändert eine spätere geringere betriebliche Nutzung eines Kfz an diesem Abzug grundsätzlich nichts (siehe aber OFD Nordrhein-Westfalen v. 1.9.2016, Kurzinfo ESt 17/2016). Doch nun zur Kostendeckelung.

 

2. Die Gestaltung

Das Leasingmodell ist in der Vergangenheit zwar immer wieder auf die Spitze getrieben worden – soweit ersichtlich wurde es aber von der Finanzverwaltung anerkannt.

Beispiel

Architekt Meier least einen Pkw mit einem Bruttolistenpreis von 120.000 EUR, beginnend im Dezember 2015 (Laufzeit 36 Monate). Im Erstjahr wird eine Sonderzahlung von 30.000 zzgl. Umsatzsteuer vereinbart. Die monatlichen Leasingraten betragen anschließend nur noch 350 EUR zzgl. Umsatzsteuer. Meier ermittelt seinen Gewinn per Einnahmen-Überschuss-Rechnung und zieht die Leasingsonderzahlung in 2015 voll als Betriebsausgabe ab (ob bei Fahrtenbuch- oder der Ein-Prozent-Regelung; darauf soll es hier nicht ankommen).
In den Jahren 2016 und 2017 wählt er die Ein-Prozent-Regelung und müsste demnach monatlich 1 Prozent des Bruttolistenpreises (jährlich also 14.400 EUR) als Privatentnahme versteuern. Er macht jedoch die Kostendeckelung geltend und versteuert pro Jahr lediglich einen Privatanteil von z. B. 6.000 EUR.

 

3. Die Ansicht der Finanzverwaltung

Soweit ersichtlich ist die Gestaltung in der Vergangenheit kaum aufgegriffen worden. Nun sind jedoch erste Finanzämter – offenbar mit Unterstützung einzelner Oberfinanzdirektionen bzw. Landesfinanzministerien – dazu übergegangen, die Gestaltung nicht mehr zu akzeptieren. Zur Bewertung der Nutzungsentnahme wird die Gesamtsumme der Leasingzahlungen auf die Leasingdauer verteilt. Damit läge im Beispielsfall die Kostendeckelung nicht bei 6.000 EUR, sondern bei 16.000 EUR (30.000 : 3 Jahre zzgl. 6.000 EUR).

Die Haltung wird wie folgt begründet: Zwar weise das Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 18.11.09 (BStBl I 09, 1326) unter Tz. 18 die Begrenzung der pauschalen Wertansätze bei der Ein-Prozent-Methode durch die Kostendeckelung an. Danach ist der pauschale Nutzungswert höchstens mit den angefallenen Gesamtkosten des Kraftfahrzeugs anzusetzen, wenn der Nutzungswert die insgesamt entstandenen Kosten übersteigt. Der Sonderfall einer hohen Leasingsonderzahlung in einem früheren Veranlagungszeitraum werde im BMF-Schreiben jedoch nicht ausdrücklich geregelt. Es werde der betriebswirtschaftliche Begriff der Gesamtkosten gewählt und nicht etwa auf abziehbare Betriebsausgaben abgestellt.

Die Finanzverwaltung vertritt daher (neuerdings) die Auffassung, dass bei der Ermittlung der Gesamtkosten auch die zeitanteilige Leasingsonderzahlung zu erfassen sei. Deren Einbeziehung in die Bewertung (aller Leasingjahre) führe dazu, dass das der Typisierung zugrunde liegende Bild gerade bei einem Neufahrzeug nicht verzerrt werde. Nur so könne ein zutreffender Nutzungswert für alle Monate der Nutzungsdauer ermittelt werden.

Die Richtigkeit dieses Ergebnisses ergebe sich auch aus dem Vergleich mit einem Bilanzierenden. Die Bewertung einer Nutzung könne nicht von der Art der Gewinnermittlung abhängig sein. Für die Bewertung einer Nutzungsentnahme könne es mithin auch nicht auf den Zeitpunkt der Zahlung von Aufwendungen ankommen. Insoweit gelte das Abflussprinzip bei der Frage der Bewertung nicht. Entscheidend sei vielmehr der gesamte Aufwand bezogen auf die vertragliche Nutzungsdauer. Im Übrigen wird auf das BFH-Urteil vom 3.9.15 (VI R 27/14, BStBl II 16, 1749) verwiesen.

AKTUELL weist die Oberfinanzdirektion Karlsruhe darauf hin, dass sich die Finanzbehörden nun auch auf Bundesebene verständigt hätten, das Modell nicht länger zu akzeptieren (VASt Aktuell 6/2018 vom 1.8.2018).  Es ist also davon auszugehen, dass nun bundesweit entsprechende Fälle aufgerollt werden. Um Missverständnisse zu vermeiden: Die Leasingsonderzahlung selbst bleibt bei Zahlung als Betriebsausgabe voll abzugsfähig; es geht hier nur um die Kostendeckelung.

 

 

4. Die Gegenargumente

Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte bereits in den 90er-Jahren entschieden, dass eine bei Leasingbeginn zu erbringende Sonderzahlung in Höhe der anteiligen beruflichen Nutzung des Pkw zu den sofort abziehbaren Werbungskosten gehört (BFH 5.5.94, VI R 100/93, BStBl II 94, 643). Diese Rechtsprechung ist bis heute gültig. In dem Urteil heißt es eindeutig, dass das aufgrund des Leasingvertrags vorausgezahlte Nutzungsentgelt steuerlich ebenso zu behandeln ist wie eine Miet- oder Pachtvorauszahlung und daher gemäß § 11 Abs. 2 S. 1 EStG im Zeitpunkt der Zahlung als Werbungskosten abgezogen werden kann. Insofern besteht kein Raum, um „über Umwege“ zu einer anderen Interpretation zu gelangen.

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5. Praktikabilitäts-Erwägungen

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6. Verfahrensrecht

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7. Weitere Streitigkeiten sind vorprogrammiert

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