Steuertipp der Woche Nr. 219: Therapiekosten bei Burnout steuerlich abziehen?

Immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft und ausgebrannt - sie leiden unter einem "Burnout". Eine psychosomatische Erkrankung mit den Symptomen des Burnout und eines psychophysischen Erschöpfungssyndroms stellt grundsätzlich keine "typische Berufskrankheit" dar. Es handelt sich vielmehr um eine schwer objektivierbare Erkrankung, die Menschen aller Bevölkerungskreise, unabhängig von einer Erwerbstätigkeit, treffen kann. Doch auch wenn ein Burnout keine typische Berufskrankheit ist, so kann das Leiden aber durch den Beruf verursacht werden. Und dann liegt der Gedanke nahe, die Kosten für psychosomatische Behandlungen als Werbungskosten geltend zu machen. Geht das?
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