Steuertipp der Woche Nr. 60: Gewinnerzielungsabsicht trotz Eigenbedarfsklausel

Verluste aus Vermietung und Verpachtung können steuerlich nur geltend gemacht werden, wenn die Absicht besteht, auf Dauer einen Gewinn zu erwirtschaften. Grundsätzlich wird die Gewinnerzielungsabsicht durch den Fiskus unterstellt, die Vermieter müssen also keine Prognoserechnung oder Ähnliches beim Finanzamt einreichen. Doch es gibt bestimmte Konstellationen, bei denen die Vermutung, einen dauerhaften Überschuss erzielen zu wollen, angezweifelt wird. Das ist zum Beispiel bei einer nur kurzfristigen Vermietung der Fall, wenn die klare Absicht besteht, die Immobilie bereits nach wenigen Jahren wieder zu veräußern.
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